Barrierefreie Seiten

Sie sind hier:

Nachrichtenarchiv

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Kontakt

Spenden

Ihr Weg zu uns

Downloads

Sitemap

Impressum

Datenschutzerklärung

Internetbeauftragter

Datenschutzbeauftragter

Hinweise ...

... alle Veranstaltungen und Projekte können Sie auch dem aktuellen Gemeindebrief entnehmen sowie der Seite Aktuelles aus der Gemeinde im Blättchen Blick in jeder 3.Woche im Monat. Informationen zu den Gottesdiensten finden Sie im Gottesdienstplan. Ältere Nachrichten finden Sie in unserem Nachrichtenarchiv.

Gaben für Erntedankfest gesucht

Um den Altarraum und die Christuskirche am Zentral-Gottesdienst Erntedank zu schmücken, bittet die evangelische Kirchengemeinde Andernach herzlich um Spenden. Gesucht werden Blumen und Feldfrüchte, wie z.B. Kartoffeln, Getreideähren oder Kürbisse.

Bitte geben Sie Ihre Gaben am Samstag, 06.10.2018 zwischen 10.00 und11.00Uhr oder am Sonntag, 07.10.2018 vor dem Gottesdienst zwischen 10.30 und 11.15 Uhr in der Christuskirche ab.

Die Gaben wird die Gemeinde später der Andernacher Tafel spenden.

Spende vom Förderverein

Förderverein Christuskirche Andernach unterstützt Kirchengemeinde mit großzügiger Spende

(eKA) Seit seiner Gründung im Jahr 2012 ist der Förderverein Christuskirche Andernach e.V. unermüdlich im Einsatz. Mit den sogenannten Dachkonzerten haben die Mitglieder des Vereins beispielsweise eine Konzertreihe ins Leben gerufen, die das musikalische Kulturangebot Andernachs bereichert. Ziel des überkonfessionellen Vereins ist es, die Christuskirche als historisches Bauwerk zu erhalten. Und der Erhalt dieses Gotteshauses wird die evangelische Kirchengemeinde in den kommenden Jahren noch in Atem halten, so viel steht fest. „Die Sanierungsarbeiten, die vor sechs Jahren endeten, waren nur der Anfang“, erklärt Pfarrer Jürgen Gundalin, der gleichzeitig auch Vorsitzender des Presbyteriums ist. „Diese ersten Arbeiten haben rund 850.000 Euro gekostet, aber klar ist auch, dass die noch zu erwartenden Arbeiten ein Vielfaches verschlingen werden.“ Um aber einen genauen Fahrplan der notwendigen Arbeiten und der zu erwartenden Kosten der Sanierung erstellen zu können, hat jetzt eine Fachfirma den Dachstuhl noch einmal genau untersucht. Mit einer großzügigen Spende von insgesamt 5.000 Euro übernahm der Förderverein die Kosten für diese Vorarbeiten und eine weitere bauliche Maßnahme in der Kirche. „Wir sind froh und stolz darüber, dass die Andernacher Bürger mit ihren Spenden unsere Arbeit unterstützen“, erklärt Dr. Wolfram Haymann, der neue Vorsitzende des Fördervereins. „Denn nur dadurch können wir die Arbeiten, die jetzt anstehen, auch finanziell begleiten. Die 5.000 Euro sind jedenfalls gut angelegtes Geld.“
Gerne würde der Förderverein weitere Mitglieder begrüßen, denn jeder kann den Verein mit einem Mitgliedsbeitrag oder einer Spende unterstützen. „ Natürlich freuen wir uns auch über jede Mithilfe bei der Organisation und Durchführung unserer Veranstaltungen“, betont Dr. Haymann.
Die aktuellen Ergebnisse der Dachstuhluntersuchung werden jetzt zusammengestellt, so dass eine Projektgruppe aus Gemeindemitgliedern und Vertretern des Fördervereins über die notwendigen Sanierungsschritte beraten kann. „Unser Gotteshaus ist mehr als 600 Jahre alt“, so Pfarrer Gundalin, „wir hoffen darauf, dass es uns gelingt, diese Kirche auch für die nächsten Generationen zu erhalten und mit Leben zu füllen.“

Kirchenchor aus Wuppertal in der Christuskirche

Kirchenchor aus Wuppertal zu Gast in Andernacher Christuskirche

Am 26. August wird der Kirchenchor der Elberfelder Südstadtgemeinde/Wuppertal zu Gast in der Christuskirche sein. Die Sängerinnen und Sänger sowie zehn weitere Musiker mit ihren Blasinstrumenten werden den Gottesdienst um 11:30 Uhr mitgestalten. Das Thema des Gottesdienstes, ist das Geschehen um Kain und Abel. „Wir alle kennen diese biblische Geschichte“, so Prädikant Jürgen Thillmann, „diesmal aber geht es darum, das Überlieferte ganz neu zu beleuchten. Hören wir hin, wenn Gott uns etwas rät? Und: Wer sind unsere Abels im Leben? – das werden Fragen sein, die ich sowohl in dem Gottesdienst um 09:30 Uhr/Kreuzkirche als auch in diesem Gottesdienst zusammen mit der Gemeinde bedenken möchte.“
Die Eveangelische Kirchengemeinde freut sich auf einen abwechslungsreichen Gottesdienst und die Gäste aus Wuppertal.

Frauenkirchentag Süd


FRAUENKIRCHENTAG SÜD IN TRIER am Samstag den 8. September 2018
„GRENZGÄNGERINNEN- GRENZERFAHRUNGEN ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE“

Liebe Menschen der Kirchenkreise der Region Süd der ekir,

der September rückt immer näher. Die Arbeitsgruppe des „Frauenkirchentages Süd in Trier“ (Frauen aus den Kreisverbänden der Evangelischen Frauenhilfe und Frauen aus Trier und den umliegenden Gemeinden) ist hoch motiviert bei der Vorbereitung. Viel ist zu organisieren. Das Programm steht weitgehend fest und die Workshops, die angeboten werden sind vielfältig und bunt. Der Eintritt kostet bei Vorkasse 15 € und an der Tageskasse 20 €. Hierin sind Kaffee, Tee, Kaltgetränke, Mittagessen, Workshops und Abschlusskonzert enthalten.
Dank finanzieller Zuschüsse der Kirchenkreise Wied, Koblenz, Trier, Simmern-Trarbach, Saar-West, Saar-Ost und Wetzlar/Braunfels und einigen Kirchengemeinden in und um Trier konnten wir den Tagesbeitrag von 2016 halten. DAFÜR DANKE!!!

Unter dem Motto: „Grenzgängerinnen - Grenzerfahrungen zwischen Himmel und Erde“ steht der regionale Frauenkirchentag Süd im Jahr 2018. Es ist ein Tag von Frauen mit Frauen für Frauen - und mit besonderen Gästen und Referentinnen.
Das Thema „Grenzgängerinnen“ richtet den Blick auf Grenzerfahrungen im alltäglichen Leben von Frauen. Gewalterfahrungen werden thematisiert, aber auch positive Beispiele von Frauen, die in ihrem Leben ganz bewusst Grenzen überschritten haben. Als Grenzgängerinnen zwischen Himmel und Erde, zwischen Bekanntem und Unbekanntem, zwischen Gestern und Morgen wollen wir über diese Themen nachdenken.
Im Anhang finden Sie unser Plakat, mit dem wir die Großveranstaltung bewerben.
JETZT ANMELDEN ZUM FRAUENKIRCHENTAG!!!
Einzelheiten zum Programmablauf finden Sie hier
Interessierte haben jetzt schon die Möglichkeit sich anzumelden.
Alle notwendigen Informationen zur Anmeldung erhält jede, wenn Sie eine Mail an Frauenkirchentag-Sued@frauenhilfe-rheinland.de schickt. Über diese Mailadresse läuft die Anmeldung über den Landesverband der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland.
Es gibt aber auch die Möglichkeit, sich bei den Kreisverbänden der Frauenhilfe in der Region anzumelden, die Sammelanmeldungen organisieren und in manchen KVs eine gemeinsame Anfahrt mit Bus oder Öffentlichen Verkehrsmitteln planen. Auch bei der Evangelischen Kirchengemeinde in Trier ist direkt eine Anmeldung möglich.

Besuch bei der Frauenhilfe



Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt stellt seine Arbeit vor

(eKA) Auf Einladung der evangelischen Frauenhilfe stellte Roland Walther die Arbeit des Seniorenbeirats der Stadt Andernach vor. Walther war viele Jahre Mitglied im Presbyterium der Kirchengemeinde und kümmert sich jetzt als Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Andernach um die Anliegen der lebensälteren Menschen.
Bei seinem Vortrag ging es zunächst um die Zusammensetzung und die Aufgaben des Gremiums. Der Seniorenbeirat ist ein Querschnitt der älteren Bürger der Stadt Andernach. Hier sind neben den gewählten Mitgliedern auch Vertreter der Andernacher Stadtteile, der Seniorenzentren und des Stadtrates aktiv.
So gibt es gleich zwei Vertreterinnen der evangelischen Gemeinde in diesem wichtigen Kreis.
Aber Roland Walther wollten bei seinem Nachmittag mit der Frauenhilfe nicht nur den Seniorenbeirat vorstellen, er suchte nach seinem Vortrag auch das Gespräch, den Austausch über aktuellen Themen. „Das Gespräch bei solchen Veranstaltungen ist für mich ganz wichtig, weil ich daraus viel mitnehme für meine Arbeit“, betont Walther.
Für ihn geht es darum, die Anliegen älterer Menschen im Blick zu behalten. „Wie geht es unseren Senioren in der Stadt, wo kann man nachhelfen?“ Er erklärt: „Das spiegelt sich schon in kleinen Dingen wider, wie die Ausgestaltung von Bushaltestellen, das Aufstellen von Bänken, um nur zwei Beispiele zu nennen.“
Hier kann der Seniorenbeirat mit seinen Kontakten in die Verwaltungen, zum Bürgermeister und Oberbürgermeister oder beispielsweise zum Bauamt, Ideen einbringen und Dinge in Gang setzen.
Roland Walther verwies bei seinem Treffen in der Kirchengemeinde unter anderem auf die Einführung eines Notfallausweises, den neu eingerichteten Bewegungsparcours in den Rheinanlagen und die zur Platzierung von Transportkarren für Blumenerde oder Pflanzschalen auf dem städtischen Friedhof.
„Wir haben vier Sitzungen im Jahr und sind vierzehntägig mit einer Sprechstunde im Historischen Rathaus und stehen dort für die Anliegen der Bürger zur Verfügung.“
Ein Angebot, das genutzt wird, so Walther. Für ihn ist unsere Stadt in Sachen Seniorenfreundlichkeit bereits gut aufgestellt. „Ein Grund ist sicher, dass in unserer Stadt schon seit Jahrzehnten das Thema Senioren Aufmerksamkeit genießt. Natürlich kann man immer noch Verbesserungen anregen. Beispielsweise im Dialog mit den großen Supermärkten, wie z.B. Kaufland, dass dort möglicherweise kleine Plätze geschaffen werden, wo sich ältere Menschen während des Einkaufs kurz ausruhen könnten. Das sind natürlich Ideen, auf die die Stadt selber keinen Einfluss hat, wo wir aber als Seniorenbeirat auf die Firmenleitungen zugehen können.“
Der Nachmittag bei der Frauenhilfe war jedenfalls ein voller Erfolg und vielleicht erfüllt sich ja auch ein Wunsch Walthers, dass nämlich mehr lebensältere Menschen zum diesjährigen Seniorenfest in der Mittelrheinhalle kommen. Hier wird es im April nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch Vorträge rund um das Thema Senioren in Andernach sowie die Möglichkeit des Austausches geben. „Schön wäre es, wenn dieses Angebot noch stärker als bislang genutzt wird“, wünscht sich Roland Walther.

Förderverein Chr-kirche lädt zu Krimilesung ein

Förderverein Christuskirche Andernach e.V.
Krimilesung im Gemeindesaal der Christuskirche
Zu einer Krimilesung lädt der Förderverein Christuskirche Andernach ein. Am 18. Februar, ab 15:30 Uhr, wird es im Gemeindesaal der Christuskirche spannend, aber sicher auch mordsmäßig komisch. Dafür sorgt Krimiautor Andreas J. Schulte mit seinen Kurzgeschichten aus dem Buch „Mörderisches Bonn“. In den Geschichten steht eine Stadt im Mittelpunkt, in der er jahrelang gelebt und gearbeitet hat. Mit viel Humor und Spannung sorgt er für Morde zwischen Siebengebirge, Drachenfels, Godesburg und Kottenforst. „Das ist bereits die dritte Buchlesung zugunsten der Christuskirche, die ja in vielen meiner Romane eine wichtige Rolle spielt“, erklärt der Autor. „Ich habe die Einladung des Fördervereins gerne angenommen, meine neuen Kurzgeschichten hier vorzustellen, denn es waren immer ganz besondere Veranstaltungen.“
Der Einritt zur Krimilesung ist frei, der Förderverein bittet um eine Spende für den Erhalt der Christuskirche.

Krimilesung war erfolgreich

Krimis begeisterten Publikum

Gut zwei Stunden lang stellte der Autor Andreas J. Schulte seine Krimis im Gemeindesaal der Andernacher Christuskirche vor. Eine Lesung, die das Publikum begeisterte. Eingeladen hatte der Förderverein Christuskirche Andernach, Schulte verzichtete bei dieser Veranstaltung auf Honorar, die gesammelten Spenden dienen der Sanierung des Gotteshauses. Am Ende eines Nachmittags mit spannenden, aber auch sehr komischen Geschichten, Kaffee und Kuchen stand fest: Eine Wiederholung ist für das nächste Jahr fest eingeplant.